Ein Sandsteingipfel aus Metall

Gipfel der Burg Falkenštejn (Böhmische Schweiz) - aktuelles Foto. Copyright by Arndt Noack

Gipfel der Burg Falkenštejn (Böhmische Schweiz) – aktuelles Foto. Copyright by Arndt Noack

Unter dem Titel ‚Aufstieg nur für mutige Wanderer: Falkenstein‘ hatte ich vor sechs Jahren in einem Blogbeitrag den Aufstieg zur ehemaligen Burg Falkenstein (Falkenštejn) in der Böhmischen Schweiz beschrieben.

Künftig wird es Wanderern möglich sein, ganz ohne Anstrengung das Plateau der alten Felsenburg zu erreichen. Auf der offiziellen Seite der Nationalparkverwaltung der Böhmischen Schweiz heißt es dazu (Zitat):
Die Konstruktion der zugänglich gemachten Felsenburg, die gleichzeitig unter Denkmalschutz steht, ermöglicht einen sicheren Zugang zur Burg und auf ihren Gipfel, und schützt sie gleichzeitig gegen die Erosion, die durch Besucher bewirkt wird. Die Burg wird nach der Abnahme durch das Bauamt für die Besucher geöffnet.

Und weiter:
„Das Ergebnis ist eine einzigartige Lösung, bei der die Konstruktion das Kulturdenkmal nicht beeinträchtigt. Die Stützelemente stehen auf Gummiunterlagen und auch die Treppe im Zugangsspalt ist so an die Wände angebracht, dass es nicht nötig war für die Verankerungselemente zu bohren“, sagt Pavel Benda, Leiter der Nationalparkverwaltung Böhmische Schweiz, und fährt fort: „Die ganze Konstruktion ist, wenn ihre Lebensdauer vollendet ist, im Grunde genommen, ohne eine Spur zu hinterlassen, entfernbar. Gleichzeitig schützt sie die kulturellen Schichten auf dem Gipfel für mögliche zukünftige archäologische Untersuchungen.“

Die folgenden Fotos zeigen die Felsenburg 2011 und gegenwärtig (aktuelle Fotos: Urheberrechte liegen bei Arndt Noack).

2011 - Kletterpassage zum Einstieg 2017 - Leiterkonstruktion an gleicher Stelle 2011 - Reste der alten Burganlage auf dem Gipfel 2017 - 'Stahlwege' auf dem Gipfelplateau der alten Burganlage

Eine ausführliche Diskussion zum Werk aus Stahl findet ihr im Blog von sandsteinwandern.de und auf sandsteinpfade.de.

Für mich gehört die ehemalige Felsenburg Falkenštejn jedenfalls nicht mehr zu den lohnenden Wanderzielen im Elbsandstein.

Veröffentlicht unter Kommentar, Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Lebensgefährlich(?)

Aussicht auf den PloblätzschwändenDer November kam bisher recht grau und trüb daher. Mitte des Monats zeigte sich endlich wieder einmal die Sonne für längere Zeit. Deshalb wollten wir den vergangenen Sonnabend zu einer Wanderung im Schmilkaer Kessel (Sächsische Schweiz) nutzen. Zwar blieb die avisierte Sonne meist hinter einem Nebelschleier verborgen, aber zumindest war es trocken und bis zum frühen Nachmittag fast windstill. Ziel der Tour sollte unter anderem ein kleines Gebiet sein, was wir noch nicht kannten. Tatsächlich, das gibt es noch in der Sächsischen Schweiz.

Zunächst die Kurzbeschreibung der Wanderung:
Start am Parkplatz Schmilka, unmittelbar vor der Grenze zur Tschechischen Republik (gebührenpflichtig, derzeit 5,00 Euro für eine Tageskarte) – Mühlenweg – Wurzelweg (Markierung roter Punkt, gelber Strich) – Winterbergstraße – Schustergrund – Kletterzugang Poblätzschwände – Poblätzschwände – Neuer Weg (Kletterzugang) – Wurzelweg (Markierung grüner Punkt) – Reitsteig (Markierung roter Punkt, blauer Strich) – Oberer Fremdenweg (Bergpfad) – Pavillon – Kletterzugang – Unterer Fremdenweg (Markierung roter Punkt) – Reitsteig – Großer Winterberg (Markierung roter Punkt, grüner Strich) – Bergwirtschaft Großer Winterberg (geschlossen) – Winterbergstraße (Markierung roter Punkt) – Kipphornaussicht – Winterbergstraße (Markierung roter Punkt, gelber Strich) – Erlsgrund (Markierung roter Punkt) – Bergsteig – Schmilka, Parkplatz

unser GPS-Track auf einem OpenStreet Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

unser GPS-Track auf einem OpenStreet Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Gesamtlänge der Wanderung: ca. 13 km, etwa 3,5 h reine Gehzeit.

Es ist ein beachtlicher Höhenunterschied beim Aufstieg zu den Poblätzschwänden zu überwinden. Ein sehr steiler Abstieg führt vom Großen Winterberg über den Erlsgrund und später Bergsteig nach Schmika. Unser GPS-Track zeigt einen zu bewältigenden Höhenunterschied von 620 m an, was für die Sächsische Schweiz schon ganz beachtlich erscheint. Trittfestigkeit und ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit sind in den Poblätzschwänden und beim Abstieg vom Pavillon zum Unteren Fremdenweg erforderlich.

Für diese Wanderung empfehle ich die die Böhmkarte „Schrammsteine Affensteine, Maßstab 1:10.000, die man leicht und mit kurzer Versandzeit bei Amazon bestellen kann (einfach auf das Bild klicken).Wir starten an diesem Tag gegen 10.00 Uhr am Parkplatz in Schmilka. Außer unserem Auto parken hier um diese Zeit kaum andere Wagen. Das wird bei unserer Rückankunft ganz anders aussehen. Vom Parkplatz aus überqueren wir die Straße und laufen gleich steil bergan durch das kleine Örtchen. Die Zeit für den Besuch der Mühle und eine Führung durch selbige nehmen wir uns an diesem Tag nicht, merken uns diesen aber auf jeden Fall für einen nächsten Ausflug vor.

Zwieselhütte nach Sturm HerwartNach etwa zehn Minuten (bei rüstigem Wanderschritt) erreichen wir die Wegkreuzung Wurzelweg/Winterbergstraße. In der Zwieselhütte – einer kleinen Schutzhütte – wurde am 11.09.2011 die IG Stiegen- und Wanderfreunde gegründet. lebensgefährlich?Damals konnte man die Hütte im dichten Wald kaum erkennen. Nachdem Sturm Herwart sein Werk vollbracht hat, schaut der Holzbau aus den überall umgefallenen Fichten deutlich hervor. Ein Hinweisschild der Nationalparkverwaltung weist denn auch auf das lebensgefährliche Unterfangen hin, welches wir jetzt in Angriff nehmen wollen.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kommentar | Hinterlasse einen Kommentar

Sturmschaden, Schaden beseitigt und ein Tipp

Sturm „Herwart“ hat auch in Teilen der Sächsischen Schweiz große Schäden angerichtet. Auf der Website der Nationalparkverwaltung  finden Wanderer aktuelle Hinweise über Sperrungen im Nationalpark.

Vom Stiegenfreund Sel gibt es einen Videoclip von den Schäden im Zschand, Nähe Zeughaus.  Aber auch außerhalb des Nationalparks hat der Sturm gewütet, wie auf den Fotos zu sehen ist, die mir Kerstin Petzold freundlicherweise zur Verfügung stellte. Eine Wanderung führte sie am letzten Oktoberwochenende zu den linkselbischen Tafelbergen. Besonders schlimm betroffen war das Gebiet um den Katzstein, Rotstein und Spitzstein. Dort hat es etliche Bäume (Lärchen, alte Fichten und auch die eine oder andere Buche) entwurzelt.

Dagegen fanden wir fast keine Hinterlassenschaften von „Herwart“ am vergangenen Sonntag im Gebiet der Bärensteine. Zisterne auf dem Gipfel des Kleinen BärensteinsZisterne auf dem Gipfel des Kleinen BärensteinsWir erstiegen zunächst den Gipfel des Kleinen Bärensteins. Fleißige Wanderfreunde haben hier vor wenigen Tagen die Zisterne des ehemaligen Gasthauses gesäubert. Einen Bericht dazu findet ihr auf der Website sandsteinpfade.de. Derzeit ist der Raum noch sauber. Am angebrachten Hinweisschild wird es wohl nicht liegen, es ist von oben leider kaum zu lesen. Hoffen wir, dass die Vernunft der Wanderer die Oberhand gegenüber den Schmutzfinken behält.

Vom Kleinen Bärensteins genießt man unter anderem einen herrlichen Blick auf die Südseite des Großen Bärensteins mit seinen Steilwänden.

Blick auf die Südseite des Großen Bärensteins

Schon lange hatte ich mir vorgenommen, diesen möglichst unmittelbar am Felsen zu umrunden. Von der Schutzhütte im Südosten führt ein relativ steiler Pfad bis an den Felsen heran. Von hier aus kann man tatsächlich entgegengesetzt des Uhrzeigersinns (also nach Nordosten beginnend) auf einer Art Terrassenweg den Großen Bärenstein umrunden. Wir laufen auf einem schmaler und einsamer Pfad, der auch mal an der einen oder anderen Stelle leicht ausgesetzt ist. Nach einem Abstecher in den Riegelhof, gelangen wir schließlich zurück zum breiten Hauptwanderweg. Auf dem nachfolgend abgebildeten Ausschnitt einer Openstreetmap Karte ist unsere Runde markiert.

OpenStreet Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

OpenStreet Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Schutzhütte - hier beginnt unsere eigentliche 'Umrundung' des Großen Bärensteins Umrundung des Großen Bärensteins leicht ausgesetzt am Dreizack auf der Nordseite des Großen Bärensteins
Umrundung des Großen Bärensteins Umrundung des Großen Bärensteins Abstecher in den Riegelhof Umrundung des Großen Bärensteins

Zum Abschluss des Blogbeitrages noch ein Tipp für Weihnachten und damit verbunden etwas Werbung für den Shop der IG „Stiegen- und Wanderfreunde“:

Schon an die Weihnachtsgeschenke gedacht? Wir haben da schöne Ideen.

Wie wäre es denn zum Beispiel mit dem Kalender „Stille Orte im Elbsandstein“Kalender ausverkauft?

Auf dem Monatskalender für das Jahr 2018 im A4-Format in farbigem Qualitätsdruck mit Papprückseite findet ihr folgende Monatsmotive:

Begangsteig – Brandfelsen (Böhmen) – Drachenhöhle Lilienstein – Dürrkamnitz (Böhmen) – Alter Flößersteig im Zschand – Försterloch – Frinzberg – Thorwalder Gratweg – Karlshaus (Böhmen) – Leopoldsnase Lilienstein – Fürst-Kinsky-Jägerpfad (Böhmen) – Kleines Labyrinth

Und der Knüller: Jeder Besteller erhält zusätzlich per Mail eine Datei mit Wandertipps zu den abgebildeten Monatsmotiven (Link zur Wanderbeschreibung).

Der zweite Vorschlag ist die Film-DVD „Die ultimative Stiegentour“.

Der Film in HD-Qualität zeigt Mitglieder der IG ‚Stiegen- und Wanderfreunde‘ auf Stiegentour. Es geht zunächst auf die Häntzschelstiege, weiter über den Oberen Terrassenweg zur Starken Stiege, diese downhill, dann auf dem Unteren Terrassenweg zur Rübezahlstiege, von dieser zu den Schneeberger Aussichten und zum Abschluss noch downhill in den Großen Dom (Domstiege).

Hier der Trailer zum Film:



Weitere Angebote – auch ein Geschenkpaket Geschenkpaket ausverkauft – findet ihr im Online-Shop.

Veröffentlicht unter Kommentar, Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Eine Stiegentour, kurz aber knackig

Blick aus dem Kleinen Dom auf Domwächter und Rohnspitze

Blick aus dem Kleinen Dom auf Domwächter und Rohnspitze

Uns stand an diesem Wochenende nicht allzu viel Zeit zur Verfügung. Deshalb führte die nachfolgend beschriebene Rundwanderung nur über etwa acht Kilometer vom Kirnitzschtal in der Sächsischen Schweiz  zur Zwillingsstiege, in den Kleinen und Großen Dom und zurück zum Ausgangspunkt. Als „Stiegenpate“ bei der IG Stiegen- und Wanderfreunde war es wieder einmal an der Zeit, den Zustand der Zwillingsstiege zu begutachten, weshalb ich gerade diese Wegführung geplant hatte.

Zunächst die Kurzbeschreibung der Wanderung:
Start am Parkplatz Nasser Grund im Kirnitzschtal (gebührenpflichtig) – Nasser Grund – Eulentilke – Untere Affensteinpromenade (Markierung grüner Punkt) – Kletterzugang ins Große Bauerloch – Zwillingsstiege – Obere Affensteinpromenade (Bergpfad, später gelber Strich) – Abstieg durch den Kleinen Dom (Domstiege) – Übergang Kleiner Dom zum Großen Dom (Kletterzugang Rohnspitze/Domwächter) – Großer Dom – Sandlochweg (Markierung gelber Strich) – Jordan – Nasser Grund – zurück zum Parkplatz Nasser Grund

Gesamtlänge der Wanderung: ca. 8 km, etwa 3 h reine Gehzeit.

Es ist ein beachtlicher Höhenunterschied beim Aufstieg über die Zwillingsstiege und danach nochmals zum Sattel zwischen Domwächter und Domschiff zu überwinden. Ein sehr steiler Abstieg führt in den Großen Dom. Trittfestigkeit und ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit sind auf der Zwillingsstiege und beim Abstieg in den Großen Dom erforderlich.

Für diese Wanderung empfehle ich die die Böhmkarte „Schrammsteine Affensteine, Maßstab 1:10.000, die man leicht und mit kurzer Versandzeit bei Amazon bestellen kann (einfach auf das Bild klicken).

 Wir starten an diesem Tag erst nach 11.00 Uhr am Parkplatz Nasser Grund im Kirnitzschtal. In der Wandersaison ist um diese Tageszeit auf den Parkplätzen im Kirnitzschtal kaum noch ein freier Platz zu bekommen. Wir hatten großes Glück.

Die Wanderung führt uns zunächst auf dem breiten Weg durch den Nassen Grund. Am Abzweig Eulentilke (Hinweisschild) biegen wir ab und steigen immer leicht bis mäßig bergan bis zur Unteren Affensteinpromenade.Brosinnadel Hier gehen wir nach links und laufen zunächst in nördliche, später östlich Richtung, bis wir unseren ersten Fotostopp erreichen. Es gibt auf der Unteren Affensteinpromenade nur einen wenige Meter langen Abschnitt, auf dem man die markante Brosinnadel (Kletterfelsen) direkt vor sich sieht. Bloßstock - links im BildIm goldenen Oktober ist dies immer ein beeindruckendes Fotomotiv. Wenig später taucht der Bloßstock vor uns auf, ein fast ebenso grandioser Felsen. Vor dem Bloßstocks dürfen wir den Kletterzugang ins Große Bauerloch nicht verpassen. Denn wir wollen ja zur Zwillingsstiege. Der Zugang ist unspektakulär. Dann taucht die fast senkrechte Felswand mit den Stahlklammern auf, über die wir nach oben gelangen. Die Zwillingsstiege habe ich bereits auf meiner Website ausführlich beschrieben und verzichte deshalb an dieser Stelle auf weitere Ausführungen.

Einstieg in das Steilstück der Zwillingsstiege Zwillingsstiege Zwillingsstiege - Durchgang an der Jammerspitze Zwillingsstiege - Abstieg nach dem Durchgang an der Jammerspitze 

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stiege und Steig

News von links und rechts der Elbe
Nasse SchluchtNasse SchluchtDer Aufstieg durch die Nasse Schlucht zum Plateau des Pfaffensteins erfreut sich bei Kletterern schon immer großer Beliebtheit. Erreicht man doch so auf schnellstem Weg Kletterfelsen wie den Dreimännerturm, den Nasse-Schlucht-Turm oder die Abendwand. Früher durfte der Zugang wegen fehlender Markierung allerdings nicht bis zum Gipfelausstieg benutzt werden (Wegegebot im Naturschutzgebiet Pfaffenstein).

schwer zu finden: 'Toter Zwerg'

schwer zu finden: ‚Toter Zwerg‘

Seit einiger Zeit ist die Stiege aber durchgängig mit dem Kletterzugangszeichen markiert und die Steilstufe wurde durch zwei Metallklammen soweit entschärft, dass jetzt auch der geübte Wanderer relativ mühelos durch die malerische Schlucht gelangt. Deshalb nehme ich die Nasse Schlucht jetzt auch in meine Stiegenmatrix auf. Nicht aktualisiert wurde allerdings die Karte der Kletterzugänge, Gebiet der Steine, Blatt5 – Pfaffenstein auf der Website der Nationalparkverwaltung. Nachdem im Gebiet der Steine eine ganze Reihe neuer Kletterfelsen zugelassen wurden, sucht der Unkundige zum Beispiel die Schildkröte oder den Toten Zwerg auf dem Pfaffenstein in der Karte vergeblich.

neuer Aufstieg zum QuirlIm April 2018 soll der neu eingerichtete Forststeig auf linkselbischer Seite offiziell eingeweiht werden. Einen ausführlichen Bericht dazu findet ihr auf der Webseite der IG Stiegen- und Wanderfreunde. Nachdem eine Reihe von ‚Testwanderteaneuer Aufstieg zum Quirlms‘ – dem Aufruf des Sachsenforsts folgend – den Steig absolviert und ihre Erfahrungen mitgeteilt hatten, sah sich der Sachsenforst veranlasst, einige Änderungen am Wegverlauf vorzunehmen. Unter anderem betrifft dies den Aufstieg zum Quirl. Hier wurde am 02.10.2017 durch einige Wanderfreunde vorgenannter Interessengemeinschaft unter Anleitung und Mithilfe des Sachsenforstes ein etwa 300 Meter langer Pfad neu angelegt. Mehr dazu im Blog der Stiegenfreunde.

Gasthof Großer WinterbergVor einem Jahr berichtete ich an dieser Stelle über die unmittelbar bevorstehende Schließung des Gasthauses auf dem Großen Winterberg. Vorübergehend konnte zumindest die Gaststätte ihren Betrieb wieder aufnehmen. Dass die Wiedereröffnung offensichtlich nur ein temporärer Zustand ist, zeigt eine aktuelle Meldung auf der Homepage des Betreibers. Bleibt zu hoffen, dass dieser – vielleicht auch mit Unterstützung aller Wanderfreunde – eine Lösung für das Abwasserproblem findet.

Veröffentlicht unter Kommentar, Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar