Goldene Sande

Bulgarien: Goldstrand wird zum neuen Ballermann

Slatni pjasazi – Goldene Sande, wie der bekannte Urlaubsort an der bulgarischen Schwarzmeerküste heißt, verkommt zum neuen Ballermann. Ein Video zum Fremdschämen.

Von erfreulicheren Begebenheiten wird noch zu berichten sein, wie dem Besuch im Steinwald

steinwald

und der Wanderung zum ehemaligen Höhlenkloster Aladža manastir (Aladscha).

aladscha

Mehr also in einigen Tagen…

Veröffentlicht unter Kommentar | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Unmarkiert auf Papst- und Kleinhennersdorfer Stein (2)

Felsen auf dem Gipfel des Kleinhennersdorfer Steins

Im vorhergehenden Blogartikel hatte ich den Aufstieg zum Papststein über den Förstersteig und den Abstieg über den Hunskirchensteig beschrieben.

Nach dem Abstieg vom Papststein geht es recht gemütlich auf der Alten Rietzschgrundstraße zunächst in nördlicher und später in östlicher Richtung weiter bis zum Abzweig in den Suppelsgrund. Dieser würde uns absteigend in den Kurort Gohrisch führen. Wir laufen aber weiter leicht links bergan und gehen in nordwestlicher Richtung zum Fuß des Kleinhennersdorfer Steins. Der breite Weg macht nach kurzer Wegstrecke einen scharfen Knick in östliche Richtung. Wenig später erreichen wir einen überdachten Rastplatz (Holzbänke und Tisch). Genau hier beginnt unser Aufstieg zum Plateau des Kleinhennersdorfer Steins.

Auf der Böhmwanderkarte ‚Festung Königstein und die Tafelberge‘, 1:10.000 wird der abzweigende Weg ‚der Kessel‘ genannt. Der zunächst recht breite Weg steigt mäßig an, wird zu einer Pfadspur und scheint laut Karte nicht direkt auf den zerklüfteten Gipfel zu führen. In der Natur geht der Pfad aber tatsächlich bis auf das Plateau hinauf. Wir wollen auf dem breiten Gipfel einen Abstecher zum Schusterbänkel machen. Dazu halten wir uns links und gehen etwa 100 Meter in westlicher Richtung. Bald sehen wir die Felsgruppe vor uns. Mit einer kleinen Kraxelei (von Klettern will ich hier nicht sprechen) gelangen wir zum Gipfelpunkt mit schöner Aussicht zum Papststein mit den Hunskirchen. Am Schusterbänkel befindet sich ein Geocache, wie ich zufällig entdecken konnte.

Aufstieg durch 'den Kessel' Schusterbänkel Schusterbänkel mit Geocache Abstieg zum Räuberhöhlenturm

Räuberhöhlenturm

Räuberhöhlenturm

Nach dem Abstieg vom Schusterbänkel wählen wir als Rückweg den schmalen Felsdurchgang zum Räuberhöhlenturm (siehe Foto oben).

Alternativ könnte man natürlich auch in südlicher Richtung den Abstieg wählen und die drei bekannten Höhlen am Kleinhennersdorfer Stein besichtigen, die ich in einer Rundwanderung bereits kurz beschrieben habe. Vom Räuberhöhlenturm führt uns ein steiler Kletterzugang zurück an den Rastplatz am Eingang ‚des Kessels‘. Wie auf dem Hinweg erreichen wir über den Abzweig Suppelsgrund schließlich die Alte Rietzschgrundstraße, die uns zurück zum Parkplatz am ‚Galgen‘ führt.

Der Weg über den Kleinhennersdorfer Stein auf dem Kartenausschnitt einer Open Street Map Karte - Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Der Weg über den Kleinhennersdorfer Stein auf dem Kartenausschnitt einer Open Street Map Karte – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Veröffentlicht unter Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Unmarkiert auf Papst- und Kleinhennersdorfer Stein

00-titel

Wir wollen zuerst den Papststein über den kaum bekannten Förstersteig erklimmen. Eine ausführliche Beschreibung dieses Weges finden wir im Buch Bergpfade & „andere Wege“ im Sandstein, Band II aus dem Stiegenbuchverlag (Autor Axel Mothes).

Förstersteig

Der Förstersteig auf dem Kartenausschnitt einer Open Street Map Karte – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz ‚Galgen‘ (kostenpflichtig) zwischen den beiden großen Tafelbergen Gohrisch und Papststein gelegen. Wir gehen zunächst in südlicher Richtung am Fuß des Papststeins entlang bis zum Wegweiser am Hans-Förster-Weg (Weinleitenweg). Wenige Meter weiter stoßen wir auf einen riesigen Felsbrocken, der den eigenartigen Namen ‚Schlickerschlacker‘ trägt. Der Sandsteinblock stammt von einem vor mehreren hundert Jahren erfolgten Felssturz am Papststein. Auf der Südseite des Steins sehen wir Bearbeitungsspuren. Welchem Zweck die Stufen dienen sollten, bleibt unklar. Vielleicht wollten unsere Vorfahren den Block zerlegen und den Sandstein als Baumaterial nutzen.

Schlickerschlacker Schlickerschlacker Förstersteig: am Beginn kein Weg zu finden Förstersteig: am Beginn kein Weg zu finden

Direkt oberhalb des ‚Schlickerschlackers‘ befindet sich die Talstation des Lastenaufzugs für die Gaststätte auf dem Gipfel des Papststeins. Hier in der Nähe soll ehemals der Förstersteig begonnen haben, den wir für den Gipfelaufstieg nutzen wollen. Leider ist vom Anfang des Pfades heute nichts mehr zu sehen. Wir müssen also den Aufstieg durch den hohen Farn beginnen. Je näher wir an das Felsmassiv des Papststeins kommen, umso lichter wird das Unterholz. Wir treffen auf eine Pfadspur, die uns zunächst in nordwestlicher Richtung am Felsfuß entlang führt. Bald sehen wir eine tiefe Einkerbung und am Ende der Kerbe eine Stufenreihe, die uns den Weg nach oben weist. Wir erreichen eine Terrasse und halten uns rechts. Vor uns taucht der Kletterfelsen Papst auf.

Förstersteig: erste Pfadspur Förstersteig Förstersteig - erste Stufenreihe Förstersteig - Blick zurück in die Aufstiegskerbe

Wer mit der Beschreibung des oben genannten Buches von Axel Mothes unterwegs ist, wird jetzt vielleicht einige Schwierigkeiten mit der Orientierung bekommen. Leider hat der Autor den nach seiner Meinung „unbedeutenden Kletterfelsen“ in seine Skizze nicht eingetragen. Am Papst sind zumindest in der Klettersaison und am Wochenende bei schönem Wetter immer Kletterer aktiv. Denn so unbedeutend ist der Felsen nicht. Er wird gern von Familien genutzt und auch von Kletterkursen, wie wir bei unserem Aufstieg sehen können. Auf dem nachfolgenden ersten Foto habe ich bewusst den „Lehrer mit Toprope-Sicherung“ festgehalten – kein schönes Lehrbeispiel für das Klettern im Elbsandstein. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

Kletterkurs am Papst mit Toprope-Sicherung Blick in den Einstiegskamin des AW am Papst Förstersteig - Aufstieg direkt gegenüber des AW am Papst Förstersteig - Blick zur Wirtshausstiege

Auf der Suche nach dem weiteren Aufstiegsweg entlang des Förstersteigs gibt es eine ganz einfache Orientierungshilfe. Wir gehen in die Scharte zwischen Massiv und Kletterfelsen Papst hinein (also in östliche Richtung). Der Kletterfelsen Papst weist einen sehr markanten Einschnitt auf. Es ist der Kamin, durch den der Alte Weg (AW I) zum Gipfel führt. Fast genau gegenüber am Massiv führt der Förstersteig weiter empor. Bald stoßen wir auf einige weitere Steinstufen, sehen (bestimmt andere) Wanderer über die Stahlleitern der Wirtshausstiege nach oben gehen, und werfen einen Blick nach rechts auf den Papstgipfel (also den Gipfel des Kletterfelsens). Fast unvermittelt taucht vor uns die Gipfelstation der Materialbahn auf und gleich danach der Feuerwachturm des Papststeins. Wir haben den Gipfel erreicht und können gleich die herrliche Aussicht genießen.

Förstersteig - oberer Teil Förstersteig - Blick zum Papst-Gipfel (Kletterfelsen) Förstersteig - Bergstation der Materialseilbahn Förstersteig - Gipfel mit Feuerwachturm

Nach einer Gaststättenrast – wir waren an diesem Tag erst am späten Vormittag aufgebrochen – setzen wir unsere Wanderung fort. Das nächste Ziel heißt Kleinhennersdorfer Stein. Auf dem mit rotem Punkt markierten Sattelsteig könnten wir einen Großteil des Weges bequem zurücklegen. Aber wer will das schon? Wir jedenfalls nicht. Wir gehen den markierten Weg nur ein Stück über den Gipfel und suchen den schmalen Pfad, der uns an den beiden Hunskirchen – zwei sehr markanten und beliebten Klettergipfeln – vorbei ins Tal führt. Es gibt keine Markierung für diesen im unteren Teil als Kletterzugang genutzten Weg.

Der obere Teil des Sattelsteigs und der Hunskirchensteig auf dem Kartenausschnitt einer Open Street Map Karte - Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Der obere Teil des Sattelsteigs und der Hunskirchensteig auf dem Kartenausschnitt einer Open Street Map Karte – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Der Screenshot der Open Street Map Karte soll der Orientierung dienen. Wir bleiben immer möglichst dicht am Felsen und wenden uns in nordwestlicher Richtung vom markierten Sattelsteig ab. HunskirchensteigHunskirchensteigDer Pfad verläuft fast bis zur Kleinen Hunskirche nahe der Felswand. Schließlich stehen wir vor dem genannten Kletterfelsen (direkt vor uns der AW III oder IV). Ab jetzt geht es recht steil nach unten, zunächst wenige Meter nach Süden in den gut zu erkennenden Einschnitt hinein und danach auf deutlich sichtbarem Weg, der später sogar durch Holzstufen ausgebaut ist, ins Tal. Wir gelangen auf die ‚Alte Rietzschgrundstraße‘.

Wie es weiter auf den Kleinhennersdorfer Stein über einen wenig bekannten Aufstieg geht, und was es dort alles zu erkunden gibt, könnt ihr im nächsten Blogbeitrag lesen…

Ein eigener Kommentar zum Abschluss:

In meinem Blogartikel „Gohrisch und Papststein – Mainstream?“ vom 31. Mai 2012 hatte ich ausgeführt: Es gibt … einen Aufstieg, auf dem wir ganz allein sein werden, den Förstersteig, der in der Nähe des Felsens mit dem merkwürdigen Namen ‚Schlickerschlacker‘ beginnt. Den Weg werde ichnicht beschreiben. Der Zugang ist nur schwer zu finden…

Jetzt also doch die detaillierte Beschreibung mit vielen Fotos. Woher kommt der Sinneswandel? Dieser beruht auf einem Buch und dem daraus resultierenden Artikel in der Sächsischen Zeitung.


Im Buch Schritt für Schritt: Wanderungen durch die Weltgeschichte schreibt Manuel Andrack im Kapitel ‚Der Wanderanarchist und die Schwedenlöcher‘ auf Seite 192 ff.

Zitat: „Arndt Noack ist der Jäger der verbotenen Wege…Der Sachse ist leidenschaftliches Mitglied der Stiegen- und Wanderfreunde… Wie Robin Hood gegen den Sheriff von Nottingham, so kämpfen sie als Vertreter der entrechteten Wanderer gegen die Nationalparkverwaltung der Sächsischen Schweiz…Die Nationalparkverwaltung hat in einigen Gebieten der Sächsischen Schweiz bis zu 80 Prozent der traditionellen Wanderwege gesperrt…  geht man mit Arndt den mittlerweile verbotenen Weg hinauf zum Papststein … kommt sich vor wie Indiana Jones … hohe Farne am Wegesrand und vermooste Stufen…“

Die Sächsische Zeitung veröffentlicht in der Ausgabe Sebnitz am 09.08.2016 einen Artikel von Carina Brestrich unter dem Titel ‚Wanderpapst verärgert Nationalparkwächter‘

Zitat: „Mit seinem neuen Buch sorgt Manuel Andrack für Aufregung…Der Nationalparkverwaltung gefällt die schlechte PR freilich nicht, zumal der Text kurz vor dem Deutschen Wandertag erschien. Nationalparkleiter Dietrich Butter sieht die Fakten teils falsch dargestellt. Der vermeintlich illegale Weg zum Papststein, wie ihn Andrack mit Noack lief und beschreibt, ist nämlich tatsächlich erlaubt. Er liegt wie 75 Prozent der Nationalparkregion im Landschaftsschutzgebiet. Bis auf wenige Ausnahmen könne der Wald dort zum Zwecke der Erholung überall betreten werden…“

Nun wird kaum einer der Buch- oder Zeitungsleser wissen, über welchen Weg sich die Gemüter so erhitzten. Wer diesen Blogartikel gelesen hat, kennt den Casus Knacktus jetzt. Und vor allem: Der Förstersteig darf begangen werden, wie der Leiter der Nationalparkverwaltung laut SZ festgestellt hat. Auch wenn wir den ersten Teil des Pfades erst durch das Farnkraut treten müssen 😉

Veröffentlicht unter Kommentar, Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Rahmhanke gesperrt

RahmhankeNach umfangreichen Felssanierungsarbeiten am Basteifelsen ist unklar, wie lange der vordere Teil der Basteiaussicht nicht betreten werden darf. Die Rahmhanke, die zum Teil direkt unter dem Basteifelsen verläuft, ist deshalb ebenfalls gesperrt.

Nach den schweren Schäden, die ein Gewitter am 25. Juni verursachte, ist die Straße durch den Tiefen Grund zwischen Hohnstein und Rathmannsdorf gesperrt (Dauer unbekannt).

Gesperrt sind ebenfalls der Wanderwege von Rathewalde in den Amselgrund (Einsturzgefahr einer Trockenmauer) und der Forstgraben zwischen Brandstraße und Tiefem Grund wegen Verkehrssicherungsarbeiten.

(Quellen: Newsletter Berg- & Naturverlag Rölke, sandsteinwandern.de)

Veröffentlicht unter Kommentar, Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Unterwegs im Nationalpark…

00-mueritz-np

…sind wir recht häufig, meistens im Nationalpark Sächsische Schweiz. Diese Mal führte uns eine kleine Wanderung in den Müritz-Nationalpark. Der 322 km² große Nationalpark besteht zu 72 Prozent aus Wald und wird zu 13 Prozent von Seen bedeckt. Der größte Teil des 1990 gegründeten Parks liegt am östlichen Ufer der Müritz, der kleinere Teil östlich der Stadt Neustrelitz (Quelle: Wikipedia). Bis 1990 wurden Teile des heutigen Nationalparks als Truppenübungsplatz genutzt. Heute weisen Schilder darauf hin, dass man auch wegen der Gefahr von Hinterlassenschaften der ehemaligen Nutzer (Munition) die Wege keinesfalls verlassen dürfe. Das kennen wir schon aus der Königsbrücker Heide, die jetzt sogar offiziell als „Wildnis“ deklariert werden soll. Das bedeutet, dass der Mensch in die natürlichen Abläufe überhaupt nicht mehr eingreift.

Unsere Tour durch den Nationalpark - Copyright Open Street Map Karte: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Unsere Tour durch den Nationalpark – Copyright Open Street Map Karte: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Als Freunde der Berge war natürlich die höchste Erhebung im Müritz-Nationalpark unser Ziel. Die Käflingsberge erreichen die stolze Höhe von 100,3 Meter. Auf der höchsten Kuppe steht der Käflingsbergturm, ein multifunktionales Bauwerk. Der 55 Meter hohe Turm dient als Feuerwach- und Mobilfunksendeturm und wurde mit einer Aussichtplattform in 31 Meter Höhe ausgestattet, die den Käflingsberg eine touristisch herausragende Bedeutung verschaffte. Denn ohne den Aussichtsturm hätte man vom Gipfel des kleinen Hügels keine Aussicht. Der Wasserspiegel der Müritz liegt 69 Meter über dem Meeresspielgel, der Wanderer muss bis zur Aussichtsplattform auf dem Turm also etwa 62 Höhenmeter überwinden.

Wir bewegen uns ganz ‚nationalparkskonform‘ an diesem Wandertag und parken das Auto in Waren (Müritz). Von hier aus fahren Busse durch den Nationalpark. Für längere Touren bietet es sich an, das Fahrrad mitzunehmen (wird mit dem Nationalparkbus transportiert) oder ein Kombiticket für die Schiffsnutzung zu erwerben. Damit kann man beispielsweise ein Stück des Weges per Schiff auf der Müritz zurücklegen.

Unter dem Motto „mit Bus und Schiff den Müritz-Nationalpark entdecken“ gibt es alle notwendigen Informationen auf der Website nationalparkticket.de (aktuell für 2016: http://nationalparkticket.de/Startseite/2/index.html)

Wir fahren also am späten Vormittag von Waren aus in den Nationalpark hinein, an der kleinen Ortschaft Speck vorbei und steigen direkt an der Haltestelle Käflingsbergturm aus. Von hier sind es jetzt nur noch 800 Meter Fußweg. Es geht zunächst ganz leicht bergan, nur kurz vor der Bergkuppe wird es etwas steiler. Erst unmittelbar vor dem Erreichen des Ziels taucht der Turm aus dem Wald auf. Wir steigen die Stahlstufen bis zur Aussichtsplattform hinauf und sehen – Wald und Wasser. Besonders spektakulär ist das Panorama nicht, wie die Fotos zeigen. Immerhin kann man die gewaltige Ausdehnung des gesamten Gebietes erkennen.

zum Käflingsbergturm Käflingsbergturm Blick vom Käflingsbergturm Blick vom Käflingsbergturm

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über Stiegen und Steige | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar