GEW fordert verbesserten Vorbereitungsdienst für Referendare
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine Petition gestartet, um den Vorbereitungsdienst für Referendare zu reformieren und ihre Belastung zu verringern.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine Petition gestartet, um den Vorbereitungsdienst für Referendare zu reformieren und ihre Belastung zu verringern.
LEIPZIG, 8. August 2026 — Eigener Bericht
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine Petition ins Leben gerufen, um auf die hohen Anforderungen und den Druck aufmerksam zu machen, dem Referendare im Lehramtsvorbereitungsdienst ausgesetzt sind. Die Petition zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für Referendare zu verbessern und eine sinnvolle Reform des Vorbereitungsdienstes anzustoßen. Die GEW argumentiert, dass die gegenwärtige Praxis nicht nur die Gesundheit der Referendare beeinträchtigt, sondern auch negative Auswirkungen auf die Qualität der Ausbildung künftiger Lehrer hat.
Referendare stehen oft vor der Herausforderung, ihre pädagogischen Fähigkeiten mit den administrativen und organisatorischen Anforderungen der Schulen in Einklang zu bringen. Die GEW fordert daher eine Reduzierung der Arbeitsbelastung sowie eine bessere Betreuung und Unterstützung durch erfahrene Mentoren. Die Petition soll einen Anstoß zu einem Dialog über die notwendigen Veränderungen im Vorbereitungsdienst geben, um nicht nur das Wohl der Referendare zu sichern, sondern auch die Qualität der Lehrerbildung zu steigern.