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Hohe Brücken

Die Wanderung zu den Hohen Brücken ist eine schöne und abwechslungsreiche Rundtour durch die Wälder und Hänge des Schönfelder Hochlands. Sie beginnt am Parkplatz an der Straße „Zum Triebenberg“ bei Zaschendorf und führt zunächst zum Triebenberg, dem höchsten Berg Dresdens. Von dort geht es weiter über die Hohen Brücken, die im 18. Jahrhundert zur Entwässerung der Niederungen des Schwarzwassers erbaut wurden, wieder nach Zaschendorf und zurück zum Parkplatz.

Route:

  • Start: Parkplatz an der Straße „Zum Triebenberg“ bei Zaschendorf
  • Rundwanderung
  • Länge: ca. 8 km
  • Dauer: ca. 2,5 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
Wanderung auf dem Ausschnitt einer OSM-Karte. Open Street Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Wanderung auf dem Ausschnitt einer OSM-Karte. Open Street Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Beschreibung:

Die Wanderung beginnt auf einem breiten Weg, der in Richtung Triebenberg führt. Nach wenigen Metern erreicht man eine Abzweigung, an der man nach links abbiegt und den Triebenberg erklimmt. Der Aufstieg ist moderat und nicht allzu lang. Oben angekommen, genießt man eine herrliche Aussicht auf die umliegende Landschaft.

Triebenberg - höchste Erhebung Dresdens Blick vom Triebenberg - höchste Erhebung Dresdens unterwegs Fernblick in die Sächsische Schweiz

Nach einer kurzen Pause geht es weiter über die Hohen Brücken. Der Weg führt durch dichten Wald. Die Hohen Brücken sind ein beliebtes Ausflugsziel und bieten einen schönen Blick auf die Niederungen des Schwarzwassers.

Hohe Brücken Hohe Brücken Hohe Brücken Hohe Brücken

Auf dem Jagdweg erreicht man nach etwa 7 km Zaschendorf. Die Wanderung wird durch den Ort fortgesetzt und endet wieder am Parkplatz.

Tipps:

  • Festes Schuhwerk ist auf dieser Wanderung empfehlenswert.
  • In den Sommermonaten kann es auf dem Triebenberg sehr heiß werden.
  • Nehmen Sie ausreichend Getränke und Verpflegung mit.

Die Beschreibung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz – Gemini von Google – erstellt.

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Zu den Gipfelklippen auf den Kälbersteinen

Wir sind in der Oberlausitz unterwegs. Eine etwas kürzere Wanderung führt uns auf die Kälbersteine, mit kleinen Granitfelsen auf dem Gipfel, die sich zum Bouldern oder eine kurze Klettertour eignen.

Hier der Rundweg ab Crostau, südlich von Bautzen:

Crostau – P am Park oder direkt Einmündung Kälbersteinweg – Kälbersteinweg (roter Punkt), relativ steil bergan, Abholzungen und toter Fichtenwald – bis Gipfel Kälbersteinberg 487 m mit Kälbersteinen – Felsen mit Aussichtsplattform, Sportkletterrouten – Rastplatz mit Schutzhütte – blauer Strich abwärts nach Ellersdorf – im Ort nach links abbiegen und Markierung gelber Strich folgen – immer auf Hauptweg bleiben bis Schutzhütte – nach Schutzhütte grüner Strich bis Picka – Straße steil bergan und auf Asphalt weiter 1 km bis Wanderparkplatz – hier Einkehrmöglichkeit Erntekranzbaude an B96 – vom Wanderparkplatz roter Punkt Richtung Crostau durch den (meist abgeholzten) Wald (viele tote Fichten) in 2,5 km zurück zum Parkplatz.
Länge der Wanderung: knapp 9 km

Wanderung zu den Kälbersteinen

Zu den bis zu acht Meter hohen Gipfelklippen auf den Kälbersteinen gibt es die Theorie, dass in frühgeschichtlicher Zeit ein Sonnenkalender durch Menschenhand geschaffen wurde. Für Interessenten gibt es in diesem Artikel mehr

Der Berggipfel liegt 205 Meter über der Talsohle des Spreetals. Leider hat der Borkenkäfer hier in den letzten Jahren – ähnlich wie in der Sächsischen Schweiz – ganze Arbeit geleistet. Ehemals große Waldgebiet liegen heute als Kahlschlag brach. Es wird sich zeigen, wie schnell sich die Natur wieder erholen kann.

Wanderung zu den Kälbersteinen Wanderung zu den Kälbersteinen Blick zum Bieleboh Wanderung zu den Kälbersteinen

Auf dem 487 Meter hohen Berg befinden sich zwei größere Felsengruppen, die als Großer und Kleiner Kälberstein bezeichnet werden. Die größere der beiden Klippen lässt sich über eine Steiganlage bequem erklimmen. Von der Talseite führen Sportkletterwege mit Bohrhaken zum Gipfel. Das oben ausliegende Gipfelbuch ist sicher zum Eintrag für die Kletterer gedacht, wird aber gern auch von Wanderern genutzt.

Eine Übersicht der Kletterwege gibt es für den Großen Kälberstein und den Kleinen Kälberstein hier und hier.

Großer Kälberstein Großer Kälberstein - Sportkletterrouten Großer Kälberstein - Sportkletterrouten Kleiner Kälberstein

Wer unsere Wanderung selbst einmal versuchen möchte, findet in der Erntekranzbaude eine sehr gute Rastmöglichkeit.

Erntekranzbaude

Erntekranzbaude

 

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Über den Skihang auf den höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges

Blick zum Gipfel der Lausche - 793 m

Blick zum Gipfel der Lausche – 793 m

Unser letzter Besuch im Zittauer Gebirge liegt schon eine Weile zurück. Ziele waren meistens die Felsen in Jonsdorf mit dem Klettersteig Nonnensteig oder der Klettersteig Alpiner Grat in Oybin und die Stiegen am Ameisenberg.

Lausche - 793 mDie Lausche, mit 793 m höchster Berg des kleinen Mittelgebirges, hatten wir bisher überhaupt noch nicht erklommen. Es wurde also allerhöchste Zeit. Motivation für diese (kleine) Wanderung war allerdings nicht die zu erreichende Höhe, sondern vielmehr die Besichtigung des Skihangs, den ich noch nicht kannte.

Vielleicht ergibt sich ja im kommenden Winter eine Alternative für mich zu den Pisten im Osterzgebirge. Immerhin wurde am Nordhang des Berges eine Beschneiungsanlage installiert (hier Informationen zu diesem Projekt).

Start war für uns an der letzten öffentlichen Parkmöglichkeit vor der Lausche im Ort Waltersdorf. Der gebührenpflichtige Parkplatz an der Kreuzung Windgasse/Hauptstraße ist zwar relativ groß und derzeit mit 0,50 € pro Stunde von den Kosten moderat, allerdings liegt er geschätzt 400 bis 500 Meter von der Talstation des Schlepplifts entfernt. Die „wild“ parkenden Autos hatten letzten Winter für Unmut gesorgt. Autofahrer beschwerten sich wegen der verteilten Bußgelder und der geringen Bereitschaft zur Toleranz ob der stark beschränkten Parkmöglichkeiten.

Talstation Skilift am Nordhang der LauscheSchanzenbergWir laufen also zunächst auf der Hauptstraße relativ steil bergan bis zur Sonnebergbaude. Für Hausgäste gibt es hier einen Parkplatz, der Skilift befindet sich direkt gegenüber. Ein markierter Wanderweg (gelber Punkt) führt über die Wiese – und damit über den Skihang – nach oben. Wir passieren den Schanzenhang. Auf der heute nicht mehr existenten Sprungschanze wurden bis 1972 Wettkämpfe ausgetragen. Die Sprungweiten betrugen etwa 50 m. Der Wiesenweg trifft am ehemaligen Schanzenturm auf den Lauschenweg (grüner Strich). Am Startpunkt der Abfahrt vorbei führt uns der Weg gen Gipfel. Es wird zum Schluss noch einmal recht steil.

Schanzenlift Blick zum Lauschegipfel Aussichtsturm auf der Lausche Blick vom Aussichtsturm (Lausche)

Gipfelblick von der LauscheGipfelblick von der LauscheVom neu erbauten Aussichtsturm bietet sich ein fantastischer Rundumblick in den deutschen und tschechischen Teil der Oberlausitz. Mittagsrast machen wir auf der Kleinen Lausche. Hier ist es ruhig und gemütlich, der Ausblick fast ebenso gut, wie vom Hauptgipfel.

SeilerstiegeSeilerstiegeZurück geht es zunächst wieder über den Lauschenweg bis zum Schanzenturm und weiter entlang der Markierung talwärts bis zur Seilerstiege. Sie überwindet 60 Höhenmeter und ist nach Alwin Seiler benannt (weitere Informationen – siehe Foto).

Über den Talweg, den Hohlweg und Schneiders Feldweg gelangen wir zurück nach Waltersdorf auf den Parkplatz und damit zum Endpunkt der knapp 8 Kilometer langen Wanderung.

Wanderung auf dem Ausschnitt einer OSM-Karte. Open Street Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Wanderung auf dem Ausschnitt einer OSM-Karte. Open Street Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

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Osterspaziergang abseits der Touristenströme

Blick zum Valtenberg - 587 m

Blick zum Valtenberg – 587 m

Wir hatten uns am Ostermontag 2023 für eine kleine Wanderung auf den Valtenberg bei Neukirch entschieden, in der Hoffnung, den vielen Menschen in der Sächsischen Schweiz zu entgehen. Das Wetter war in den drei Tagen vorher nicht unbedingt wanderfreundlich, also musste man am letzten Feiertag damit rechnen, dass es viele in die Sonne zog. Wir wurden mit unserer Erwartungshaltung nicht enttäuscht. Am Vormittag stellten wir gegen 10.00 Uhr unser Auto als erste Besucher auf dem Parkplatz Ecke Valtentalstraße/Steinhübelhäuser in Neukirch ab. Der Parkplatz ist kostenlos und aus Richtung Bischofswerde kommend, über die Bahnhofstraße gut zu erreichen (siehe Ausschnitt der OSM-Karte). Es ist auch möglich, vor dem Bahnhof die Unterführung zu nutzen und gleich danach links abzubiegen. Hier befindet sich ein kleiner Schotterplatz, der als Loipenparkplatz ausgewiesen ist. Die nachfolgend beschriebene Wanderung verkürzt sich dadurch etwas.

Wanderung auf dem Ausschnitt einer OSM-Karte. Open Street Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Wanderung auf dem Ausschnitt einer OSM-Karte. Open Street Map Kartenausschnitt – Copyright: Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0

Die Wegbeschreibung unserer Tour:
Parkplatz Valtentalstraße/Steinhübelhäuser (Nähe Valtentalsee) – Valtentalstraße – Wanderweg – Bahnhof Neukirch (Lausitz) West – Bahnunterführung – Winfried Hultsch Bergstieg (grüner Strich) – immer steil bergan bis zum Gipfel des Valtenbergs (587 m) – Abstieg über Valtenbergweg (roter Punkt) bis Schutzhütte – danach Gießhübelweg (gelber Strich) bis Abzweig Wanderweg gelber Punkt Richtung Georgenbad – Georgenbadstraße – Bahnunterführung und zurück auf Valtentalstraße bis Parkplatz
Gesamtstrecke: ca. 7,5 km 

Aufstieg zum Valtenberg über den Winfried Hultsch BergstiegEs geht zunächst einige hundert Meter auf der Valtentaltraße Richtung Bahnhof, über den Bahnsteig und durch die Bahnunterführung bis zum Beginn des Winfried Hultsch Bergstiegs. Dieser mit einem grünen Strich markierte Wanderweg geht recht steil immer bergan. Bis zum Gipfel des 587 Meter hohen Valtenbergs gibt es zunächst keine Aussichtspunkte im Hochwald, dafür aber eine Bank, die zur kurzen Verschnaufpause einlädt.

Auf dem Gipfel des Valtenbergs steht ein Aussichtturm. Der Aufstieg lohnt sich. Für den kleinen Obolus von einem Euro, den man in der Gaststätte bezahlt, bekommt man eine herrliche Rundumsicht, sofern es das Wetter hergibt. An diesem Tag hatten wir mit der Fernsicht allerdings kein besonderes Glück.

Valtenberggipfel - 587 m Aussichtsturm auf dem Valtenberggipfel - 587 m Aussichtsturm auf dem Valtenberggipfel - 587 m Blick vom Valtenberg

Blick vom Valtenberg Blick vom Valtenberg Station der mitteleuropäischen Gradmessung auf dem Valtenberg Blick vom Valtenberg

Die Gaststätte ist übrigens geöffnet (Ruhetage derzeit Montag und Dienstag – aktuelle Öffnungszeiten bitte im Internet suchen), keine Selbstverständlichkeit in heutiger Zeit, wenn man an die Situation in anderen sächsischen Ausflugsgebieten denkt. Obwohl (Oster-)Montag, empfing das Gasthaus Gäste, allerdings nur gegen Vorreservierung. Klar, bei der doch recht beschränkten Kapazität und an einem Feiertag. Wir hatten nicht damit gerechnet, eine Bewirtungsmöglichkeit zu finden und die Verpflegung im Rucksack.

Da es noch recht zeitig am Tag war, entschlossen wir uns für den Abstieg und die Mittagspause auf dem Rückweg. Langsam füllte sich der Berggipfel mit den Mittagsbesuchern, die offensichtlich reserviert hatten. Man muss übrigens zu Fuß zur Gaststätte auf den Gipfel. Es gibt keine öffentliche Zufahrt.

ValtenbergblickBlick vom Tal auf den ValtenbergWir gehen also bergab auf dem mit rotem Punkt markierten Valtenbergweg. Im Gegensatz zum Aufstieg verläuft die Wanderung talwärts recht gemütlich. Auf dem Rückweg laden einige Aussichtsmöglichkeiten zu einem Fotostopp ein. Für die Mittagsrast nutzen wir die vor einer Schutzhütte stehenden Bänke mit Tisch. Gut gestärkt laufen wir schließlich über den mit einem gelben Strich markierten Wanderweg Richtung Georgenbad, an diesem vorbei und auf der Georgenbadstraße unter der Bahnlinie hindurch zurück zum Parkplatz. Dieser ist auch am frühen Nachmittag nicht voll besetzt.

Fazit: Eine relativ kurze und gemütliche Wanderung mit schöner Gipfelsicht vom Valtenberg und der Möglichkeit zur Einkehr im Gasthaus auf dem höchsten Punkt der Tour.

Drei Tage zuvor waren wir in Richtung Meißen unterwegs und schauten uns während eines Spaziergangs die Osterbrunnen in Hirschstein und Bahra an.

Osterbrunnen Osterbrunnen Osterbrunnen Osterbrunnen

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Wintersaison 2022/23 – ein kurzer Fotorückblick

Fichtelberg - Schwebebahn

So schlecht war unsere persönliche Wintersaison in Sachsen gar nicht. Immerhin 11 Skitage konnte ich in Fotos festhalten. Vier Tage in Eibenstock mit unserem ersten Besuch in „Wurzelrudis Erlebniswelt“ auf dem bestens präparierten Skihang und der Kammloipe auf dem Abschnitt zwischen Carlsfeld und Mühlleithen sind in der ersten Bildergalerie zu sehen. Die nächsten Fotos vermitteln eine Zusammenfassung der vier Tage bei Kaiserwetter in Oberwiesenthal Anfang März. In der kleinen Zusammenstellung danach findet ihr Fotos aus Geising und Altenberg und abschließend vier Aufnahmen einer Wanderung rings um Rathen (Sächsischen Schweiz).

Eibenstock

Eibenstock -Sessellift Eibenstock -Skihang Eibenstock -Skihang Blick auf Eibenstock

Kammloipe

Loipe - Eibenstock Kammloipe Kammloipe Kammloipe

Oberwiesenthal – Abfahrt

Oberwiesenthal Oberwiesenthal Oberwiesenthal Oberwiesenthal

Langlauf

Oberwiesenthal Oberwiesenthal Oberwiesenthal Oberwiesenthal

Geising und Altenberg

Geising Geising Altenberg - Schneekanonen Altenberg

Sächsische Schweiz – Rathen und Bastei

Felsenwelt bei Rathen Felsenwelt bei Rathen Bastei - Gansblick Blick zur neuen Basteiaussicht

 

 

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